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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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(10. Schw. woche)

 

 

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Das sind reißende Wölfe

Die sexuelle Verwahrlosung der Kinder wird durch Kinderverderber ermutigt, die in den deutschen Schulen ihr illegales Unwesen treiben. Von Annette Zinkhammer.

Gegenwärtig schleust die berüchtigte Abtreibungs-Organisation ‘pro familia’ verstärkt Kinderverführer in deutsche Schulen ein.

Gründer und späterer Präsident und Ehrenpräsident von ‘pro familia’ war der NS-Be-völkerungspolitiker und Rassist,
Hans Harmsen († 1989).

Was ist Sexualität von Kindern?

Die Kinderverführer von ‘pro familia’ verschaffen sich über angeblich harmlose Doktorspiele Zugang zu den Lehranstalten.

Dort propagieren sie eine Frühaufklärung unreifer Kinder und fordern gar ein „Recht auf kindliche Sexualität“.

Das Ergebnis: eine Frühsexualisierung der Kinder, die diese enorm belastet.

Sex-Sprache und Sex-Phantasien bei Grundschülern sind die Folgeprobleme -klagen Grundschullehrerinnen.

Hier wird das Gesetz gebrochen

Das Hauptfeld der Kinderverführer von ‘pro familia’ sind die Schüler der Mittelstufe.

Nach Angaben der Limburger ‘pro familia’- Beratungsstelle wütete die Organisation im Jahre 2009 in 52 Schulklassen mit 878 Schülern zwischen 10 und 25 Jahren.

Die Vereinigung präsentiert die menschliche Geschlechtlichkeit allein unter dem Aspekt von Luststeigerung und Kinderverhütung.

Damit verstößt sie mehrfach gegen die hessischen Gesetze.

Diese schreiben vor, daß die Geschlechter-Erziehung auf die „grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie“ zu orientieren hat.

Schülergruppen in den Räumen der Organisation ohne die Anwesenheit der zuständigen Lehrpersonen zu traktieren, ist nach den hessischen Richtlinien für Sexualerziehung ebenfalls illegal.

Das Schulgesetz erlaubt keine Propaganda für die Abtreibung

Besonders skrupellos geht ‘pro familia’ bei der Verhütungspropaganda vor.

So heißt es in einer Broschüre, die 14jährigen Schülern angedreht wird:

„Wenn etwas schief geht mit der Verhütung, gibt es noch die Pille danach“ – und natürlich auch die Abtreibung.

Diese skandalöse Abtreibungspropaganda widerspricht dem gesetzlichen Auftrag der Schule.

Der schreibt vor, daß der „Schutzanspruch der ungeborenen Kinder in Lehrplan und Unterricht erkennbar verankern sein muß“.

Ideologischer Kindermißbrauch

Die Lüneburger Ärztin Dr. Gisela Gille hat bereits im Jahr 2004 mit einer Studie nachgewiesen, daß achtzig Prozent der Jugendlichen sich später wünschen, mit sexuellen Ausschweifungen zugewartet zu haben.

Sie haben das Gefühl, zum Ausleben des Fortpflanzungstriebes gedrängt worden zu sein, ohne es selber gewollt zu haben.

‘Pro familia’ gehört zu diesen Verführern, die unreife Kinder und Jugendliche ins sexuelle Verderben führen.

Die Organisation spuckt dem familiären und gesellschaftlichen Erziehungsauftrag ins Gesicht.

Die Schulaufsicht kann nicht länger dulden, daß eine von einem Nazi-Rassisten gegründete Organisation in den hessischen Schulen ihr gesetzwidriges Unwesen treibt.

 

Quelle: Kreuz.net, 20110303

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Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit

auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"

                                                  Papst Johannes Paul II

 

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein
 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 
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