www.Abtreiber.com

Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

Home
News
Abtreiber
Abtreiber-Lobby
Kliniken
Anzeigen
...und danach
Visionen
Links

 

Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

Lügen über Lügen !!

2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008

 

Es gibt in Europa Mediziner,

die haben sich,
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen,
auf das Töten von unschuldigen und
wehrlosen Menschen bis zur Geburt spezialisiert.
 


Zum Beispiel:

PLZ Stadt Name Tötungskapazität jährlich ca. Einnahmen
jährlich ca.

D-17291

Prenzlau

Janusz Rudzinski, tötet im Krankenhaus Prenzlau vorwiegend polnischen Müttern ihre Kinder

1.000

600.000

D-34119

Kassel

Nora Szász  & Natascha Nicklaus, sie erkannten die kostenlose Werbe-Kampagne, sprangen ebenfalls auf den Zug auf, um provitieren zu woillen.

300*

180.000*

D-35390

Gießen

Kristina Hänel, sie spannte geschickt für ihre 219-Kampagne die Medien ein und erhielt kostenlose Werbung, nun brummt ihre Praxis

500*

300.000*

D-71634

Ludwigsburg

Johannes Petrus M. Gottenbos, tötet im Großraum Ludwigsburg /Stuttgart

gab an, er habe eine Kapazität von
3.000

 1.800.000

D-81249

München

Friedrich Andreas Stapf, tötet im Gesundheitshaus "Medicare-Freiham" (Eigner 65% APO-BANK)

3.000

1.800.000

D-90419

Nürnberg

Gesya Zeyf, tötet auf dem Gelände Klinikum Nürnberg-Nord

3.000

1.800.000

A-1150

Wien

DDr. Christian Fiala, tötet in Wien und Salzburg. Er ist einer der weltweiten Antreiber, der Töten von Ungeborenen legalisiert sehen will.

1.000*

600.000*

A-6900

Bregenz

Dr. Benedikt-Johannes Hostenkamp, tötete früher in Lindau(D),

800*

480.000*

* = geschätzt * = geschätzt

Von den "ganz Großen Tötungs-Spezialisten" hört man meist
in der Öffentlichkeit wenig. Sie töten, töten und töten ...
sind vielen Müttern bekannt und bedürfen keiner Werbung. Das
Geschäft mit dem Tod brummt bei ihnen auch ohne Werbung.

Anders die
Newcomer im Tötungsgeschäft, die mittlerweile auch festgestellt haben,
daß man als Tötungsspezialist für Ungeborene doch mit guten Einnahmen rechnen darf.

Diese
"Newcomer-Tötungsspezialisten" sprechen lieber davon,
dass sie den Müttern durch das Töten ihrer Kinder helfen wollen,
um von dem sehr rentablen Tötungsgeschäft abzulenken.
(Für durchschnittlich 10 Minuten "Arbeit" ca. 400-600 € ... ist doch nicht schlecht, oder?)
Diese "Newcomer-Tötungsspezialisten" suggerieren der Öffentlichkeit, daß
sie fast am Hungertod nagen und bei der "Abtreibung" kaum etwas verdienten.

Es leuchtet ein, dass diese
"Newcomer-Tötungsspezialisten" noch auf Werbung angewiesen sind,
um bundesweit bekannt zu werden, damit auch bei ihnen
der Rubel rollt. Vielleicht wollen sie auch so erfolgreich sein wie der
Münchner Lebemann Friedrich Andreas Stapf, der immerhin einige dicke Autos fährt,
einen Bungalow am Starnberger See sein Eigen nennt und teuere Hobbys hat.
Dass man mit "Abtreibung" kaum etwas verdient, so wie Szasz und Hänel verkünden, ist sicher gelogen!

Nicht zu fassen!
Weitere
"Newcomer-Tötungsspezialisten" stehen bereits
in den Startlöchern. Sie wollen eine umfassende Ausbildung,
um das Töten von Kindern im Mutterleib fachgerecht zu erlernen.

Was ist in Deutschland,
74 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen,
alles falsch gelaufen, wenn sich nun bundesweit
Tötungs-Seilschaften etablieren wollen.

Wollen Sie zulassen,
dass "einige Wenige" die Zukunft unseres Landes,
unsere Kinder und Enkelkinder,
zerstückeln, absaugen und mit der Nierenschale im Müll entsorgen
?
 


 

Einige "Newcomer-Tötungsspezialisten"
haben Werbung noch nötig!
Nachfolgend der Beweis, daß einige Kinderabtreiber ihr Tötungsgeschäft bewerben.
Sie selbst nennen es informieren - das endet nichts an der Tatsache, das geworben wird.

Früher haben die Mediziner, die den Müttern ihre Kinder im Mutterleib töteten,
dies wenigstens noch heimlich und mit einem schlechten Gewissen gemacht.
Töten von ungeborenen Kindern war anrüchig und brachte weder in der Bevölkerung
noch in der Ärzteschaft Lob und Anerkennung.

Heute treten diese Massen-Kinder-Abtreiber lächelnd vor die Kamera
und berichten froh und frei, wie sie angeblich den Müttern helfen,
wenn sie ihnen ihre Kinder zerstückeln, vergiften und mit dem Müll entsorgen.

Arme, arme kranke Mediziner!
Arme, arme, kranke Welt!!
Wie lange wird GOTT da noch zuschauen?
 
 
Szasz

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 nach oben

 

Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

Wichtiger Hinweis: Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf dieser Page Links zu anderen Seiten im Internet gelegt.
Für all diese Links gilt: " Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser gesamten Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen."
 

 

 

 

Zustelladresse:
Initiative Nie Wieder!
- Klaus Günter Annen -
Cestarostr. 2, D-69469 Weinheim

E-Mail

Wichtiger Hinweis:
Die "Initiative Nie Wieder" arbeitet auch für die Zeitgeschichte. Spätere Generationen sollten es einmal bei ihren Recherchen einfacher haben.
Deshalb finden Sie auf dieser Homepage bewusst auch ältere Meldungen, Dokumente, Adressen etc., die nicht immer den aktuellen Stand wiedergeben. Für gute und lückenlose Recherchen sind Archive unerlässlich.
Je nach dem, wie Sie die auf unserer Homepage befindlichen Information nutzen wollen, bitten wir diesen Umstand zu berücksichtigen. Danke!


 

 

Datenschutz:
Mit dem 25.5.2018 tritt eine neue Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) in Kraft.
Durch www.abtreiber.com werden von der „Initiative Nie Wieder“ keine Daten gesammelt bzw. diese gespeichert.
Sollten Sie mit uns über das Internet in Kontakt gekommen sein, werden wir, Ihrer Zustimmung voraussetzend, Ihren Namen und die E-Mail-Adresse speichern.
Diese Speicherung wird auf Ihren Wunsche hin umgehend gelöscht.

Weinheim, 24.5.2018
Klaus Günter Annen