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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

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Dr. Christiane Tennhardt

- Gemeinschaftspraxis mit Dr. Susanne Riedewald und Marion Warminski in Berlin-Köpenick
- vorgeburtliche Kindestöterin
- tötet Leben im Familienplanungszentrum Balance
- Mitglied der Ärztekammer Berlin
-            der DGGG
-            der FIAPAC (Intern. Tötungsorganisation)
 


 

Sie tötet Kinder vor deren Geburt
und sagt stolz:

"... trotzdem stehe ich dazu."

Dr. Christiane Tennhardt am
17.3.2015 auf "ARTE":

 

"Das ich Leben beende, weiß ich,

das ist so, wenn ich
 
einen Schwangerschaftsabbruch mache,

und das ist mir auch bewußt

und trotzdem stehe ich dazu."

 

 

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Kardinal Napier twittert Klartext:

 


„Einen lebendigen Menschen zu töten, das ist Mord. Warum sollte man also jene, die Ungeborene töten – i.d.R. durch tödliche Injektion und Zerstückelung – nicht als das bezeichnen, was sie sind: herzlose Mörder?“

„Wenn das Baby im Mutterleib erst gelebt hat und jetzt tot ist, dann hat jemand seinen Tod verursacht. Einen lebendigen Menschen zu töten, das ist Mord.


Warum sollte man also jene, die Ungeborene töten – in der Regel durch tödliche Injektion und Zerstückelung – nicht als das bezeichnen, was sie sind: herzlose Mörder?“

Dies schrieb Wilfried Kardinal Napier, Erzbischof von Durban/Südafrika, am Donnerstagmorgen auf Twitter.

Der südafrikanische Kardinal reagierte damit positiv auf einen Eintrag von Live Action. Dort konnte man lesen: „Abtreiber beschreibt das abgetriebene Kind als ‚Material, das gelebt hatte, jetzt aber nicht mehr lebt‘.“

Kardinal Napier wurde von Papst Franziskus im November 2014 in das Präsidium der Bischofssynode 2015 dazugeholt.

Quelle: Kath.net. 20150215

 
 

Von Rechten reden und die Massen ermorden


Spanien. Erzbischof Carlos Osoro von Valencia sieht die Kinderschlachtung als „die schlimmste Diktatur, die es geben kann“. Das erklärte der Erzbischof laut der Lebensrechtsseite ‘LifeSiteNews.com’ in seiner Predigt am Fest der Unschuldigen Kinder. Die Kinderschlachtung ist – so der Erzbischof – die größte Ungerechtigkeit in der Geschichte. Sie töte die Schwächsten. Im Westen werde viel von Menschenrechten und von Versöhnung geredet. Doch eine Versöhnung werde nicht erreicht, wenn das Menschenleben nicht respektiert werde.

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Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

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