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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

Ärztekammer rät ! Urteile Anzeigen Prozesse Jetzt reichts ! Töten im Ausland Tötungslizenz Anfragen

 


 

Zeitdokumente

 

Strafanzeige gegen:

 

"Gynäkologie am Schloss"
- Dr. med. Verena Weyer
- Dr. med. Mettina Gaber

 


12165 Berlin-Steglitz
          Grunewaldstr. 6
Telefon:    0 30 / 791 26 24
Fax:         0 30 / 797 88 933
E-Mail: info@gyn-am-schloss.de

 


Rufen Sie an, schreiben Sie ein Fax oder eine E-Mail.

Fordern Sie, daß auch in dieser Praxis allen Kindern

 - egal ob geboren oder ungeboren-

gleiches Lebensrecht zugestanden wird!

Fordern Sie auch dort den
Stopp der vorgeburtlichen Kindstötung!!

     

 

Initiative Nie Wieder!

Cestarostraße 2,  D‑69469 Weinheim

Telefon: 06201/2909929    Fax: 06201/2909928

E-Mail: info@babycaust.de

     - Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf! -

 

An die
Staatsanwaltschaft Berlin
Turmstraße 91
10559 Berlin


übermittelt per Fax: 030 / 9014-3310


02. Februar 2018
Bitte angeben: KZ 219/12165-W
- 73 Jahre nach Auschwitz


Betreff:       Strafanzeige

Grüß Gott!

Wir erstatten hiermit Strafanzeige und stellen Strafantrag
gegen

1.
Dr. med. Verena Weyer und Dr. med. Bettina Gaber
             Grunewaldstr. 6, 12165 Berlin-Steglitz
2. Die Verantwortlichen der Homepage www.gyn-am-schloss.de

wegen

Werbung für Schwangerschaftsabbrüche (§ 219a StGB)
sowie
aus allen rechtlichen Gründen und begründen dies wie folgt:

Auf der o.g. Internetseite wird unter
www.gyn-am-schloss.de/leistungsspektrum.html
für die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen geworben.
Dies stellt ein Verstoß gegen § 219a StGB dar und wir bitten die Staatsanwaltschaft hier einzuschreiten.
Der Hinweis auf der Homepage „Auch ein medikamentöser, narkosefreier Schwangerschaftsabbruch in geschützter Atmosphäre gehört zu unseren Leistungen" kann nicht als eine reine Information verstanden werden.

Unabhängig der aktuellen Diskussion um den § 219a StGB möchten wir dies zur Anzeige bringen. Gesetze sind dafür da, das sie befolgt werden, besonders dann, wenn sie mit Leben oder Tod zusammenhängen.
Wenn sich unser Rechtssystem dem feministischen Druck beugt, dann wird bald das Chaos herrschen.

Bitte informieren Sie uns über das Ergebnis Ihrer Ermittlungen.

Mit freundlichen Grüßen
Initiative Nie Wieder!

Klaus Günter Annen

 

 

Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt!

 

Beweis
nach oben

Abtreibungswerbeverbot:
Staatsanwaltschaft klagt Berliner Ärztinnen an

 In Gießen hatten Frauen gegen Paragraf 219a des Strafgesetzbuches demonstriert, der „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verbietet. Foto: idea/Gitt

In Gießen hatten Frauen gegen Paragraf 219a des Strafgesetzbuches demonstriert, der „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verbietet. Foto: idea/Gitt

Berlin (idea) – Die Berliner Ärztinnen Bettina Gaber und Verena Weyer müssen sich vor Gericht verantworten, weil ihnen die Staatsanwaltschaft Werbung für Schwangerschaftsabbrüche vorwirft. Das berichtet die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“. Auf der Internetseite der Ärztinnen finde sich der Hinweis: „Auch ein medikamentöser, narkosefreier Schwangerschaftsabbruch in geschützter Atmosphäre gehört zu unseren Leistungen.“ Damit verstießen sie nach Ansicht der Anklagebehörde gegen Paragraf 219a des Strafgesetzbuches, der „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verbietet.

Die Gynäkologinnen hätte einem möglichen Verfahren leicht entgehen können, wenn sie den Hinweis von ihrer Internetseite genommen hätten, schreibt die Zeitung. Ein entsprechendes Angebot habe die Staatsanwaltschaft im Juni gemacht. Die Medizinerinnen hätten abgelehnt mit der Begründung, ihre Patientinnen hätten „ein Recht auf Information“.

Die Ärztekammer Berlin hat die Anklageerhebung gegen Gaber und Weyer kritisiert. Das berichtet das „Ärzteblatt“ (Berlin). Es widerspreche dem berechtigten Informationsanspruch von schwangeren Frauen, wenn sachliche Informationen über Schwangerschaftsabbrüche verboten würden, zitiert die Zeitschrift den Kammerpräsidenten Günther Jonitz.
Quelle: Idea 12.08.2018

(Anmerkung der "Initiative Nie Wieder!":
Wir verstehen, das die Ärztekammer Berlin sich hinter diese beiden Kinderabtreiberinnen stellt. Wahrscheinlich ist innerhalb der "Berliner Kammer" der Druck auf den Kammerpräsidenten so hoch ... Berlin dürfte die Kammer mit den meisten Abtreibern sein.
Es hätte allerdings dem Kammerpräsidenten Günther Jonitz gut getan, wenn er sich vorher besser erkundigt hätte, was Information und was Webung bedeutet
Reine Informationen über den Schwangerschaftsabbruch haben bislang auch die Berliner Staatsanwaltschaften nicht als Verstoß geahndet ... warum auch! )
 

 

Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

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- Klaus Günter Annen -
Cestarostr. 2, D-69469 Weinheim

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Diese Speicherung wird auf Ihren Wunsche hin umgehend gelöscht.

Weinheim, 24.5.2018
Klaus Günter Annen