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Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

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Herzschlag

eines Kindes

(10. Schw. woche)

Wo eine Gesell-schaft sich dazu verführen läßt, be-stimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu be-trachten, dort sind die kulturellen Vor-aussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.

 

Ronald Reagan "Recht zum Leben" S.24/25

 

 

 

Mega-Prozeß gegen Spaniens Abtreibungskönig

 – “Brutalität des Kindermordes aufzeigen”

 

(Madrid) Die Staatsanwaltschaft fordert 309 Jahre Gefängnis für den berüchtigten spanischen Abtreibungskönig Carlos Morin. Dem Abtreiber wird vorgeworfen, in Hunderten von Fällen illegale Abtreibungen durchgeführt zu haben, wie die spanische Presse berichtete.

Morin befindet sich seit März 2011 in Haft, nachdem Lebensrechtsgruppen und Journalisten die mörderische Praxis in seinen beiden Kliniken in Barcelona aufdeckten. Obwohl Spaniens sozialistische Regierungen liberale Abtreibungsgesetze einführten, habe Morin Hunderte von ungeborenen Kindern außerhalb des geltenden gesetzlichen Rahmens ermordet und dafür die nötigen Unterlagen gefälscht. Die Körper der getöteten Kinder wurden mit Küchenmaschinen zerkleinert und ins Abwassersystem gekippt.

Morin habe laut Medienberichten 3000-6000 Euro je Abtreibung kassiert. „Abtreibung ist ein großes Geschäft, das erklärt den harten Kampf, den die Abtreibungslobby für die angebliche ‚Gesundheit der Frau‘ und die ‚Wahlfreiheit‘ der Frau führt, die über das Leben ihres ungeborenen Kindes uneingeschränkt entscheiden können soll, in Wirklichkeit meist unter größtem Druck steht“, so ein Vertreter des Studienzentrums Thomas Morus für Rechtsstudien.

 

Offiziell ist Morin derzeit in 115 Fällen illegaler Kindestötung im Mutterleib angeklagt. Ursprünglich waren es wesentlich mehr. Durch die jüngste Liberalisierung des Abtreibungsrechts unter dem sozialistischen Ministerpräsidenten Zapatero von 2010 reduzierten sich die Fälle, weil sie die Tötung auf Verlangen in den ersten 14. Schwangerschaftswochen ohne Indikation, also ohne triftigen Grund erlaubt.

Die 115 zur Anklage gebrachten Fälle wurden alle nach der 22. Schwangerschaftswoche durchgeführt, sieben Fälle nach der 27. Schwangerschaftswoche, einer sogar nach der 30. und einer nach der 35 Schwangerschaftswoche und damit unmittelbar vor der Geburt.

Morin verfügt aber nicht nur über die beiden Abtreibungskliniken in Barcelona, in denen die Verbrechen stattfanden, für die er nun angeklagt ist, sondern über weitere. Ihm gehört auch Ginemedex, die größte Abtreibungsklinik in Spaniens Hauptstadt Madrid. Wie die Presse berichtet, machte Morin die Tötung ungeborener Kinder zum Multimillionär. Der Abtreibungsarzt bewohnt eine Villa im Wert von mehr als vier Millionen Euro und ist in einem Ferrari unterwegs.

In seinen Kliniken wurden laut Anklage Abtreibungen auch an 13jährigen Mädchen durchgeführt. Bei den Spätabtreibungen benutzte Morin Geräte, die von Metzgern verwendet werden.

Der Prozeß gegen Morin und elf weitere Angeklagte wird nach sechsjähriger Ermittlungszeit am 14. September 2012 beginnen. 115 Zeugen sind geladen. Das Zentrum Thomas Morus für Rechtsstudien ist der Ansicht, daß durch den Mega-Abtreibungsprozeß gegen Morin „der spanischen Gesellschaft ein für allemal die schmutzige Realität der Abtreibung, der Tod von Tausenden von unschuldigen Kindern jedes Jahr, die unglaubliche damit verbundene Gewalt vor Augen“ geführt wird. Der spanischen Gesellschaft werde erstmals die „Brutalität gegen wehrlose Frauen und Kinder und der Mißbrauch der Medizin enthüllt, die statt zu heilen, zum Töten mißbraucht wird“, so das Studienzentrum.

Morin gilt als Spaniens Abtreibungskönig, weil er mehrere Abtreibungskliniken besitzt und einer der größten Tötungsdienstleister Europas ist. Die lockeren Standards in seinen Kliniken machten Morin auch im Ausland populär und förderte einen Abtreibungstourismus nach Spanien bei jenen, die die Gesetze ihrer eigenen Länder umgehen wollten. Bereits 1989 war Morin erstmals wegen Abtreibungsverbrechen verurteilt worden.

Den ganzen Fall brachte 2006 eine dänische Reportage über Spaniens Abtreibungspraktiken ins Rollen. Damals deckte ein Journalist aus Dänemark auf, daß vom Abtreibungsarzt getötete Kinder bereits außerhalb des Mutterleibes überlebensfähig gewesen wären. Morin meinte dazu nur, er sei kein Philosoph und habe sich daher solche Fragen nicht zu stellen, ob ein Kind atmen würde oder nicht. Zum Reporter sagte er: „Nehmen Sie Ihre Moral und behalten Sie sich. Sie können Ihre Moral haben und ich meine. Ich habe mit Ihrer Moral nicht zu tun.“

2007 wurden Morin, seine Frau und mehrere Mitarbeiter in Untersuchungshaft genommen, aus der sie 2008 wieder entlassen wurde. Seither wurde gegen sie auf freiem Fuß ermittelt.

Quelle: katholisches.info

 

 

Skandal um den "König der Abtreibungen"

 

Carlos Morín und seine Frau haben es durch Abtreibungskliniken in Barcelona zu Wohlstand gebracht. Jetzt sitzten die beiden im Gefängnis. Ihnen wird vorgeworfen, Schwangerschaftsabbrüche in fortgeschrittenem Stadium vorgenommen zu haben. Nun steigt der Druck auf die Regierung von José Zapatero.

Die Katalanen nennen ihn schlicht „Rey de los Abortos“, König der Abtreibungen: Carlos Morín, einen gebürtigen Peruaner, der in Barcelona gleich vier Kliniken unterhält. Vor 20 Jahren kam der Mediziner nach Spanien, entschlossen, auf der anderen Seite des Atlantiks sein Glück zu machen. Mit Hilfe seiner Gattin Luisa, die ihn einst als Patientin konsultierte und später seine rechte Hand wurde, erfüllte er seinen Traum, brachte es zu Ansehen und Wohlstand. Das Paar lebte in einem luxuriösen Chalet in Sant Cugat bei Barcelona, er fuhr einen Ferrari und sie einen Maserati – bis zum Montag. Seither sitzt das Duo, der Tausende von Abtreibungen vorgenommen haben soll, im Gefängnis.


Den beiden wird vorgeworfen, Schwangerschaftsabbrüche bei Patientinnen in fortgeschrittenem Stadium vorgenommen zu haben, die Rede ist vom sechsten bis achten Monat. Eine der Kliniken in Madrid, ebenfalls eine Filiale des Paares, wurde bereits geschlossen. Aufgedeckt hatte die Missstände die Tageszeitung „ABC“. Sie berichtete über den Einsatz eines Fleischwolfes bei der Zerkleinerung abgetriebener Föten, die dann in einer Plastiktüte versiegelt nebst dem Organmüll entsorgt wurden. Inzwischen vergeht kein Tag in Spanien, an dem nicht über die skandalösen Praktiken in einigen privaten Abtreibungskliniken berichtet wird. Mittlerweile wurden nun sieben weitere Ärzte, die für Morín arbeiteten, dem Haftrichter vorgeführt. Sie sollen ihre Sorgfaltspflicht verletzt und die für einen Eingriff vorgeschriebenen psychologischen Gutachten einfach erstellt haben, ohne die Patientinnen vorher gesehen zu haben.


Obwohl in Spanien eine im Vergleich zu anderen Ländern großzügige Fristenlösung besteht – bis zur 24. Woche darf abgetrieben werden –, gibt es eine wichtige Einschränkung. Denn in allen Fällen ist ein ärztliches Gutachten vorgeschrieben das bestätigt, dass die Frau bei Fortbestehen der Schwangerschaft physischen oder psychischen Schaden nehmen könnte. Das treffe freilich nur bei einem Bruchteil der Frauen zu, wie Spaniens Konservative monieren, trotzdem nähmen viele Ärzte den Eingriff vor. „Wir haben uns zu einem Abtreibungsparadies entwickelt“, so Jorge Fernández, Abgeordneter der Volkspartei (PP).

In der Tat stieg die Zahl der Abtreibungen im katholischen Spanien in den letzten Jahren kontinuierlich. Wurden 1997 etwa 50000 Eingriffe vorgenommen, hat sich die Zahl mittlerweile mehr als verdoppelt. Dies sei eine echte gesellschaftliche Katastrophe im geburtenarmen Land, heißt es beim spanischen Institut für Familienpolitik. Immer mehr Teenager und Immigrantinnen treiben ab, Folgen einer verfehlten Aufklärungspolitik, meint Frauenrechtlerin Beatrix Simó.
 


Nun steigt der Druck auf die Regierung von José Luis Rodríugez Zapatero. Der will den Abtreibungsparagrafen aus dem Jahr 1985 ändern. Während die Konservativen mehr Kontrollen beim bestehenden Recht fordern, wird bei den Sozialisten der Ruf nach einer neuen Fristenregelung für die ersten drei Monate laut. Im zweiten Schwangerschaftstrimester dürfe dann nur noch in wenigen Sonderfällen abgetrieben werden. Das Thema Reform des Abtreibungsrechts stand schon in Zapateros letztem Wahlprogramm. Doch nach den Protesten nach der Einführung der Homo-Ehe und der Blitzscheidung in Spanien wollte der Premier keine weiteren gesellschaftlichen Reizthemen mehr anfassen und den Klerus nicht noch mehr provozieren

 

Quelle: Welt-Online 19.12.2007

 

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Wir prangern heute lieber die Verbrechen der Vergangenheit an
 aber versäumen es, die Verbrechen der modernen "Demokratie" zu bekämpfen.

Tierschutz:  Ja Menschenschutz:  Nein

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit
auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"
                                       Papst Johannes Paul II.

 

Und niemand sage, er hätte das alles nicht gewußt!

 
 

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Weinheim, 24.5.2018
Klaus Günter Annen